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veganes Spritzgebäck

Eine große Schwäche von mir sind Kekse. Besonders gerne mochte ich früher immer diese großen Spritzgebäckkringel. Die gab es oft nach dem Gottesdienst mit Kaffee und wir Kinder stürzten uns einfach direkt nachdem "AMEN" auf diese Kekse. Vegan ist das alles nicht ganz so einfach. Doch meine Tante hat es schon von weitem gerochen, dass ich sooo gerne mal wieder Spritzgebäck naschen möchte und hat mir zum Advent eine Gebäckpresse geschenkt. 

 

Gleich habe ich mich dran gesetzt und versucht, so einen "weichen" und doch knusprigen Geschmack hinzubekommen. Es ist mir ziemlich gut gelungen, aber dumm war, dass ich die Kekse auf dem Blech schokoliert habe...dort klebten sie auch, bis sie alle vernascht waren. JA ich habe sie ALLE gegessen....

Rezept: veganes Spritzgebäck

Zutaten:

Zubereitung:

 

Zwei Backbleche einfetten und den Ofen auf 160 °C Umluft vorheizen.

200 g Alsan (vegane Butter)

120 g Puderzucker

75 g veganer Quark

2 EL Zitronensaft

300 g Weizenmehl

½ TL Backpulver

etwas Vanillemark

Die vegane Butter mit dem Puderzucker cremig rühren. Die restlichen Zutaten dazugeben und klümpchenfrei rühren.

 

Den Teig in eine Gebäckpresse füllen und auf das gefettete Backblech spritzen. Alternativ kannst du auch einen Spritzbeutel nehmen und aus dem Teig kleine Tupfen/Schlangen/S-Formen auf das Backblech geben.

Backen bei Umluft 160 °C für ca. 10 Minuten

100 g Zartbitterkuvertüre

Die noch warmen Gebäckstücke vom Backblech lösen und auf einem Kuchengitter fertig auskühlen lassen. Die Kuvertüre in einem Wasserbad schmelzen lassen und das ausgekühlte Gebäck darin eintauchen. Wer weniger Schokolade verwenden will, kann auch „nur“ schöne Spuren darauf verzieren.


Vergesst auf gar keinen Fall das Backblech einzufetten. Bei einer Gebäckpresse funktionert auch kein Backpapier.... habe ich alles schon getestet - nix gut.

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